 | |  | | Kreis Lippe
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 | Im traditionsreichen Kreis Lippe, dessen Grenzen in fast unveränderter Form seit rund 500 Jahren bestehen, erwartet die Besucher eine faszinierende Kombination aus idyllischer Landschaft, Kultur und Geschichte. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen, historische Stadtkerne und mystische Orte begeistern vor allem den historisch und kulturell interessierten Gast.
Das Hermannsdenkmal erinnert an die Römerschlacht im Teutoburger Wald 9 n. Chr. Mehr als einen Besuch wert ist das Westfälische Freilichtmuseum in Detmold, das größte in Deutschland mit zahlreichen ländlichen Bauten Westfalens aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. In Oerlinghausen laden das archäologische Freilichtmuseum und der größte Segel- und Motorflugplatz Europas zu Entdeckungstouren ein. Auch die Spuren der Weserrenaissance sind im Kreis Lippe nicht zu übersehen. Das Fürstliche Residenzschloss Detmold erlaubt in seiner historischen Ausstattung einen Gang durch die Geschichte der Renaissance bis zum Beginn dieses Jahrhunderts. Das Weserrenaissancemuseum Schloss Brake präsentiert Kunst und Kultur zwischen Reformation und 30-jährigem Krieg. |
Zu den besonderen touristischen Attraktionen im Kreis Lippe zählen die Externsteine, eine 37 Meter hohe Felsengruppe, die unseren Vorfahren vermutlich als heidnische Kultstätte diente. Das im frühen Mittelalter eingemeißelte Relief der Kreuzabnahme Christi ist in Größe und Qualität einzigartig für den gesamten norwesteuropäischen Raum.
Kreis Lippe heißt aber nicht nur Museum und Stadt, sondern auch bezaubernde Landschaft und Liebe zur Natur. In Europas größter Adlerwarte ziehen die großen Greifvögel ihre Kreise - wer’s lieber kleiner mag, bestaunt im Vogel- und Blumenpark das kleinste Huhn der Welt. Besucherattraktion ist auch der Schiederstausee.
Wer kuren möchte findet im Kreis Lippe ein vielfältiges Angebot, etwa in Bad Meinberg mit seinen sieben Quellen und einem großen Moorvorkommen, oder in Bad Salzuflen, dem größten Heilbad in NRW mit mittelmeerähnlichem Klima.
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Die Städte und Gemeinden | Kurzinfo |
 | Augustdorf ist die einzige lippische Gemeinde, die durch die kommunale Neugliederung 1970 nicht betroffen wurde. Dies hat seine Gründe einmal in der geographischen Lage und zum anderen in der Stellung als einer der größten Bundeswehrstandorte. Der gesamte militärische Bereich einschließlich Übungsplatz beansprucht heute über die Hälfte des Gemeindegebietes. |
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 | Bad Salzuflen hat seine wunderschöne Altstadt über Kriegszeiten gerettet. Sie liegt im Tal der Salze und bezaubert mit prachtvollen Patrizierhäusern aus der Zeit der Weserrenaissance. Die kunstvoll geschnitzten Giebel erzählen vom Reichtum vergangener Tage, als hier Salz gewonnen wurde. Die attraktive Stadtgestaltung fügt alt und neu zusammen: eine Fußgängerzone führt an den alten Bürgerhäusern vorbei, Geschäfte, Boutiquen und Restaurants laden zum Einkaufen und Genießen ein. Und mitten durch die Stadt fließt die Salze, von Grün umgeben. |
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 | Nachdem durch die Gebietsreform vom 1. Januar 1969 das alte Bergstädtchen Großgemeinde wurde, setzt Barntrup seine 600jährige Tradition zusammen mit den umliegenden Ortsteilen Alverdissen, Sonneborn, Selbeck und Sommersell, als eine aufstrebende Stadt mit rd. 10000 Einwohnern zwischen Teutoburger Wald und den Weserbergen fort. Außerhalb der alten Stadt entstanden neue Wohnbezirke und Industriegebiete. Durch den Ostwestfalenplan gefördert, entwickelte sich aus einer einstmals kleinen Ackerstadt eine rege aufstrebende Stadt der Arbeit und ein Mittelzentrum für das umliegende Land. Dafür bildeten die günstige Lage an den Bundesstraßen B1 und B66, der Bundes- und Extertalbahn günstige Voraussetzungen. Die reizvolle Lage der Altstadt auf dem Hügelrücken oberhalb der Bega mit den umliegenden ausgedehnten Waldungen, den weiten Talmulden, Wiesen- und Ackerflächen ließen Barntrup mit seinen umliegenden Gemeinden zu einem bevorzugten Erholungsgebiet werden. |
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 | "Blomberg de Bleome" (Blomberg die Blume) heißt es in einem alten lippischen Städtereim.
Die Blume ist die Rose, das Wappen der Edelherren zur Lippe, die die Stadt Blomberg vor etwa 750 Jahren gründeten. Eine Gründungsurkunde ist nicht erhalten, doch entstand die Stadt zwischen 1231 und 1255 unter Bernhard III. zu Lippe. Damit gehört Blomberg nach Lippstadt (um 1180) und Lemgo (um 1190) zusammen mit Horn (um 1240) zur mittleren Generation lippischer Städte - es folgten noch Detmold (um 1265) und Salzuflen (1488). |
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 | Detmold - immer ein einladendes Erlebnis
"Detmold? Steht da nicht das Hermannsdenkmal?" "Liegt doch irgendwo am Teutoburger Wald, oder?" "Die haben doch eine Musikhochschule." - So oder Ähnlich klingen oft die ersten Sätze über die alte Residenzstadt. Doch Detmold hat noch mehr zu bieten. Besonders gut sind wir, wenn es um die Themen Kunst und Kultur/Historische Altstadt, Tagesausflüge sowie Wandern geht. |
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 | Dörentrup liegt im Herzen des lippischen Berglandes zwischen der Weser und dem Teutoburger Wald. Die herrliche Erholungslandschaft ist umgeben von den Bädern Bad Oeynhausen, Bad Eilsen, Bad Salzuflen, Bad Meinberg, Bad Pyrmont und wird durch ihre Buchenhochwälder, kleine Bäche und Täler, Bergkegel bis zu 400 m und zahlreiche Wanderwege mit Ruhebänken geprägt. Das Schonklima in Dörentrup ist gut geeignet, um Erkrankungen der Atemwege und Erkältungen nachhaltig zu lindern. |
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 | Zwischen Weser und Teutoburger Wald liegt die Gemeinde Extertal, benannt nach dem Nebenfluß Exter, der im nordlippischen Bergland entspringt und bei Rinteln in die Weser mündet. Sie bildet auf etwa 30 Kilometern Länge die natürliche Verbindung zwischen Lippe und Weserbergland. |
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 | Im Ortsteil Bad Meinberg besonders sehenswert ist der historische Kurpark. Er wurde als barocke Anlage um 1770 angelegt. Seine heutige Form erhielt der Kurpark um 1820. Kastanien, Akazien, Fichten, Ahorn, Platanen und Buchen bilden einen artenreichen Kranz um die geometrisch gestalteten Parkwege. Das stimmungsvolle Naturambiente lädt die Besucher in jeder Jahreszeit zum erholsamen Flanieren ein. |
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 | Die Gemeinde Kalletal im reizvollen lippischen Bergland bietet auf einer Fläche von 112 Quadratkilometern mit den ehemals selbständigen Ortschaften Asendorf, Bavenhausen, Bentorf, Brosen, Erder, Heidelbeck, Henstorf, Hohenhausen, Kalldorf, Langenholzhausen, Lüdenhausen, Osterhagen, Stemmen, Talle, Varenholz und Westorf den Vorzug des ungestörten Nebeneinanders von Erholungslandschaft und Gewerbestandorten. Die Kalle, gespeist aus den Bachläufen Wester- und Osterkalle, gaben der Gemeinde Kalletal anlässlich der kommunalen Neugliederung am 01.01.1969 ihren Namen. |
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 | Weithin bekannt als Zuckerstadt und als Stadt des Sports bietet die landschaftlich reizvoll, im grünen Höhenzug des Teutoburger Waldes gelegene Stadt alles, was sich der Mensch zum Wohlfühlen wünscht. Das wissen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Mittelstadt im Herzen Lippes zu schätzen, sondern auch eine stetig wachsende Zahl von Gästen. |
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 | Die Alte Hansestadt Lemgo liegt im Ferienland Lippe, zwischen Teutoburger Wald und Weserbergland. Mit einer mehr als 800-jährigen Stadtgeschichte zählt sie zu den schönsten Städten Deutschlands. |
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 | Leopoldshöhe liegt im Zentrum des Gebietes zwischen den Städten Bielefeld, Bad Salzuflen, Lage und Oerlinghausen. Der überwiegende Teil der erwerbstätigen Bevölkerung hat seinen Arbeitsplatz in diesen Städten, vorwiegend im Großraum Bielefeld. |
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 | Die Stadt Oerlinghausen liegt im Teutoburger Wald. Sie grenzt westlich an die Stadt Bielefeld, nördlich an die Gemeinde Leopoldshöhe, östlich an die Stadt Lage und südlich an die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock. |
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 | Die Stadt Schieder-Schwalenberg entstand 1970 aus dem Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Schieder mit Glashütte, Siekholz, Brakelsiek, Lothe,Ruensiek, Wöbbel und der Stadt Schwalenberg. Die Bezeichnung "Stadt“ ging aufgrund der Stadtrechte Schwalenbergs auf die neue Kommune über. Ihre Fläche dehnt sich über 60,07 qkm aus, auf der knapp 10.000 Einwohner leben. Der Sitz der Verwaltung ist Schieder |
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 | 1970 wurden im Rahmen der kommunalen Neuordnung, die bis dahin selbstständigen Orte Schlangen, Kohlstädt und Oesterholz-Haustenbeck zur Gemeinde Schlangen zusammengeschlossen. Schlangen erhält seinen Reiz durch die landschaftliche Vielfalt. Die Gemeinde liegt am Rande der sandigen Senne und dehnt sich am Südhang des Teutoburger Waldes aus bis hinauf zu den Höhen des Gebirgszuges. Der Höhenzug des Teutoburger Waldes wird gegliedert durch liebliche Täler und enge Schluchten. |
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